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Samstag, 22. Februar 2014

Vererbt und geknutscht

Jungs und Puppen?
Schon der Herzmann hatte eine Puppe und diese wurde nun an das Herzkind vererbt. Meine Schwiegermama hat sie aus der Kiste befreit, frisch gemacht, die Kleidung gewaschen und schon vor Monaten dem Herzkind überreicht. Seit dem lebt sie in der Lese-und Kuschelecke des Spielzimmers. Am Anfang wurde ihr wenig Beachtung geschenkt, sogar sehr kritisch beäugt und nicht über den Weg getraut.
Nach und nach legte der Zwerg seine Scheu ab und macht nun an ihr nach, was wir mit ihm machen. Knuddeln, Knutschen und auch mal durch die Gegend tragen.
Es ist so süß, wenn er die Gabi (jahaa, so hat sein Papa die Puppe als Kind getauft) knuddelt und wieso sollen das Jungs nicht tun?
Er schaut sich Gabi auch oft genau an. Da ist eine Nase, da sind die Augen und Hände und Füße hat sie auch...
Gabi´s Kleidung hat übrigens die Uroma das Herzkindes damals genäht. Eine kleine Erinnerung an sie, denn der Zwerg durfte sie leider nie kennenlernen...







Freitag, 21. Februar 2014

Gesehen und umgesetzt

Vieles was ich hier zeige habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Vieles habe ich selbst mal irgendwo gesehen und setze es um, wenn ich denke, es könnte zum Herzkind passen. Wieso das Rad neu erfinden, oder?
Heute waren wir zur Besichtigung bei einer Tagesmutter (dazu in einem anderen Post mehr) und dort habe ich eine kleine Idee gesehen, welche ich Zuhause direkt umsetzen konnte. Auch deshalb, weil ich schon seit geraumer Zeit zum Jäger und Sammler mutiere... *hust*

Ich ordnete also alles auf einem Tablett an und schon legte das Herzkind los. Ich zeigte ihm zunächst nichts und er versuchte zuerst die Flasche mit dem Schraubverschluß zu schließen. Als er den Korken weiterhin keine Beachtung zeigte, nahm ich einen und steckte ihn in die Flasche. Dann war kein Haltern mehr und alle Korken wanderten nach und nach in die Flasche. Da hatte ich leider noch keine Kamera zur Hand.
Nachdem alle Korken wieder rausgeschüttelt waren (durch mich) war jetzt ein anderen Aspekt für den Zwerg interessant. Es wurden nur noch wenige Korken hineingesteckt, Flasche umgedreht und beobachtet. Bei einem Korken, fiel dieser gleich wieder raus, bei mehr Korken muss man schütteln und da war doch noch der Schraubverschluß, den man da irgendwie drauf bekommen kann....

Er war wirklich eine ganze Weile sehr intensiv beschäftigt und es war wundervoll ihn dabei zu beobachten.






Donnerstag, 20. Februar 2014

Wenn´s mal wieder etwas länger dauert...

... und dem Herzkind langweilig wird, dann muss man sich etwas einfallen lassen!
Eine alltägliche Szene... man ist beim Kochen, steht am Herd, schnippelt Gemüse und versucht alles rechtzeitig fertig zu bekommen.
Und der kleine Zwerg hat irgendwie keine Lust im Lernturm neben dran zu stehen, zu zuschauen oder selbst mal im Topf zu rühren. Er streicht einem um die Beine, bringt einem fast zu Fall und von unten klingt ein beständiges Meckern nach oben, welches einem ganz aus dem Konzept bringt.
Was also tun? Es wird natürlich etwas benötigt, was das Kind noch nicht kennt. Denn alles was neu ist, das kennen wir Eltern sicherlich, ist erst mal eine Weile interessant und das bedeutet, man kann seine angefangenen Aufgaben bis dahin hoffentlich erledigen!
Ich schaute mich also um und überlegte schnell während dem Kochen. Ich fand eine Packung Cannelloni und suchte schnell das Steckspiel aus dem Schrank und bot es ihm an.

Wunderbar! Ablenkung ist aufgegangen! Kind beschäftigt! Mama kann in Ruhe fertig kochen! Alle sind glücklich :)






Freitag, 14. Februar 2014

Mein kleiner Alltagshelfer

Manches muss man dem Kind nicht gezielt zeigen und erklären. Einmal hingeschaut und schon kann es losgehen. Da kann das Herzkind nicht schnell genug den Staubwedel bekommen und wirbelt durch das Wohnzimmer. Ab und zu muss man ihm dann noch zeigen, wo es denn sinnvoll wäre abzustauben... der Boden gehört jedenfalls nicht dazu. Naja, also meine ich jedenfalls... das Herzkind sieht das anders.





Montag, 10. Februar 2014

Vom Umdenken und dem Schlafen ohne Bett

Wer sich mit Maria Montessori beschäftigt, der stolpert relativ früh auch über ihre Einstellung zu Gitterbetten. Sie schreibt in ihrem Buch Kinder sind anders folgendes dazu:

"Schon das moderne Kinderbett, in dem die Kleinen untergebracht werden, ist eine bezeichnende Erfindung! Es ist verschieden von der Wiege, die in ihrer Art formschön und weich ist, und es ist verschieden von dem Bett des Erwachsenen, in dem man sich bequem ausstrecken und schlafen kann. [...]
Das Kinderbett ist ein Käfig, so hoch, dass der Erwachsene sich nicht nach dem Kind zu bücken braucht, und so eingerichtet, dass er es darin seinem Schicksal überlassen kann. [...] Es kann sich ja nicht wehtun! [...]
Wollen wir dem Seelenleben des Kindes zu Hilfe kommen, so heisst es vor allem, das Kinderbett [...] abzuschaffen.
Das Kind muss das Recht haben, zu schlafen, wenn es schläfrig ist, aufzuwachen, wenn es ausgeschlafen ist, und aufzustehen, wenn es will. Wir empfehlen daher - und viele Familien sind diesem Rate bereits gefolgt - die Abschaffung des klassischen Kinderbettes, es soll durch ein sehr niedriges Lager, fasst in Höhe des Fußbodens, ersetzt werden, auf dem das Kind sich nach Belieben niederlegen und aufstehen kann. [...]
Die Kinder gehen dann vergnügt des Abends ganz von selbst schlafen und stehen in der Frühe ebenso vergnügt auf, ohne irgendwen zu stören."

Auch im Internet stolpert man immer wieder über die sogenannten Floor Beds. Und ich habe mir schon so einige Gedanken dazu gemacht und sie dann wieder zur Seite gelegt. Sowas ist absolut unüblich in unserer Kultur, auch wenn es so logisch erscheint. Schon in der Schwangerschaft beschäftigt man sich eingehend mit der Gestaltung des zukünftigen Kinderzimmers. Wie soll es aussehen, welche Möbel, welche Farben, welche Deko usw. Das darin dann ein Gitterbettchen steht, ist so normal. Geht man in die Möbelhäuser ist es Standard! Nichts ist wirklich auf das Kind selbst ausgelegt. Nicht die Möbel, nicht das Bett, auch meist nicht die dekorative Einrichtung. Oder welchen Sinn haben Mobiles, die das Baby von unten eigentlich nicht betrachten kann, da die Tierchen zur Seite zeigen? All das sind Dinge, die mir jetzt erst wirklich klar werden. Und wie wenig, sie auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sind.
Bisher schlief das Herzkind also weiterhin im Gitterbettchen in seinem Zimmer. Vor wenigen Tagen war dann damit Schluss für mich. Zum Einen auch, weil ich keine Lust mehr hatte den Zwerg zigmal Nachts aus dem Bettchen zu heben und wieder hinein. Bei dem Gewicht geht das mittlerweile wirklich in den Rücken bzw. in die Handgelenke.
Morgens stand ich auf, sagte meinem Mann das Gitterbett kommt raus und gestaltete im Zimmer alles etwas um. Ich habe einen weiteren Teppich auf den Boden gelegt, damit es nicht zu kalt wird, falls der Zwerg aus dem Bett rollt. In den Regalen unter der Wickelkommode befinden sich nun Bücher, Schleichtiere und ein Puzzle falls er vor uns wach wird und sich noch etwas selbst beschäftigen möchte. Die Matzratze haben wir direkt auf den Boden gelegt, wir werden sicherlich bald eine Umrandung mit Lattenrost bauen, wegen der Luftzirkulation. Dies war erst mal eine schnelle Lösung. Ein zusätzliches Kissen am Kopfende verhindert, dass das Herzkind sich den Kopf stößt, wenn es im Schlaf wieder nach oben wandert.
Nun schon ein erstes Fazit nach 4 Tagen Floor Bed: Tagsüber klappt sein Mittagsschlaf genauso problemlos wie auch zuvor im Gitterbett. Gerade für Tagsüber sind auch die Bücher etc. in den Regalen gedacht, da es dafür dann noch hell genug ist.
Nachts wird er nicht weniger häufig wach als zuvor. Der Vorteil ist aber nun, dass ich mich direkt zu ihm legen kann und er sich somit auch oft ohne stillen wieder beruhigt und einschläft. Zuvor musste ich ihn grundsätzlich aus dem Gitterbett heben und stillen. Das finde ich schon einen großen Erfolg! Zudem haben wir nun auf dem Tischchen neben der Matratze eine Wasserflasche stehen, welche ich ihm nun auch Nachts zunächst immer zeige und dann gebe. Nachts hat er viel Durst, warum auch immer... wobei, ich bin genauso... vielleicht klappt es in Zukunft, dass er sich sein Trinken selbst nimmt und danach auch wieder einschlafen kann.... man darf doch auch mal träumen... *hust*

Mein rechtes Handgelenk hat sich jedenfalls auch schon wieder beruhigt, es hatte in letzter Zeit sehr geschmerzt und ich hatte schon Angst, dass ich mir eine schlimme Entzündung darin zugezogen habe. Nun ist es wieder abgeklungen, wohl auch dadurch das ich das Herzkind nicht mehr aus einem Gitterbett herausheben muss.

Oft liest man im Zusammenhang der Floor Beds, dass es wirkt als hätte man "kein Geld, um seinen Kindern ein richtiges Bett zu kaufen". Die Matratze, einfach auf den Boden und fertig. Wir müssen uns auch hier von unseren kulturellen Angewohnheiten frei machen. Und uns mehr an den Bedürfnissen der Kinder orientieren. Wir müssen sie in ihrer Selbstständigkeit unterstützen und dazu gehört auch ein passendes Schlaflager. Unseren Kindern ist es egal, ob es "nur" eine Matratze auf dem Boden ist (verfolgt man den oben eingefügten Link - kann man übrigens wunderschön gestalteten Floor Beds sehen - nicht einfach nur eine Matratze!), ihnen ist es wichtig, dass sie sich wohlfühlen! Und ich merke meinem Herzkind an, er fühlt sich wohl, wenn ich mich nun direkt an ihn kuschel und er beruhigt wieder einschlafen kann.

Ich werde auch hier bald wieder berichten, wie sich unser Alltag mit Floor Bed gestaltet! Falls Fragen dazu aufkommen: Ich hatte schon in einem anderen Post darüber geschrieben, dass wir kein Familienbett betreiben, da wir uns sonst alle gegenseitig Nachts wieder wachmachen. Der Zwerg zog daher schon mit 8 Monaten in sein Zimmer, da er bei jedem Drehen, jedem Aufstehen, jedem zu lauten Schnarchen leider wach wurde.


Mittwoch, 5. Februar 2014

Kleiner Nachtrag zur Waschstation

Erst einmal vielen lieben Dank für eure netten Kommentare. Gerade mein Mann hat sich sehr gefreut und wollte immer wissen, wenn jemand noch etwas zu seiner gebauten Waschstation geschrieben hat *hihi*

Einige Fragen kamen natürlich auch auf, welche ich hier noch kurz beantworten möchte!

Das Waschbecken hat einen Ablauf. Es handelt sich um ein Plastikwaschbecken aus dem Campingbedarf, den Link hatte ich gestern dazu gepostet. Mein Mann hat ebenfalls gezielt nach einem 1/2-Zoll-Wasserhahn gesucht, da hier direkt der Schlauch der Duschbrause angeschlossen werden kann. Wir regulieren somit das Wasser vorab an der Badewannenarmatur ein und öffnen dann den Brauseanschluß, der nun am Wasserhahn hängt. Wird nun der Wasserhahn vom Kind geöffnet, kann es noch die Menge des fließenden Wassers regulieren.
Das Holzbrett liegt hinten auf dem Badewannenrand einfach auf. Vorne wird das Holzbrett durch zwei weitere senkrecht angebrachte Holzbretter fixiert und kann auch bei Spielereien des Kindes nicht verrutschen. 

Noch Fragen? :)

P.S.: Das Zähneputzen gestern.... ein Traum... ich sag es euch... superentspannt! Das Herzkind beobachtete sein Tun im Spiegel, ich konnte ohne Gemecker, dass ich ihn bei seinem Tun störe auch mal helfen und zeigen und dann waren wir auch schon fertig. Ich bin begeistert! Hoffebtlich bleibt es so!






Dienstag, 4. Februar 2014

Pflege der eigenen Person

Damit unsere Kinder lernen können sich selbstständig zu pflegen und zu waschen, benötigen sie einen passenden Platz. Die meisten Badmöbel sind dafür viel zu hoch, die kleinen Kinderhocker noch zu klein. Was nun?
Es gibt dann viele verschiedene Möglichkeiten im Internet. Einige bauen aus Stühlen, kleine Waschstationen, andere richten ein kleines Regal mit allem nötigen her und dann habe ich dies im Internet entdeckt und war direkt hin und weg! 
Zum einen nahm es keinen weiteren Platz im Bad weg, der ohnehin begrenzt ist und wir konnten es mit einem eigenen Wasseranschluß versehen, so dass das Herzkind schon früh mit fließendem Wasser umgehen kann. Also was war meine Aufgabe?

"Schaaaahhhhaaaaatz???" - Ihr wisst schon.... *hust*

Heute ist die Waschstation nun fertig geworden und ich bin total stolz auf das Ergebnis und wie toll mein Mann dazu hinbekommen hat! Spiegel und Hocker, ebenso die Haken sind vom Möbelschweden. Der Wasserhahn ist an den Duschanschluß der Badewanne angeschlossen und kann so von uns voreingestellt werden. Wasserhahn, Plastikwaschbecken und Abfluß stammen aus diesem Shop. Mein Mann hat einfaches Bastlerholz aus dem Baumarkt genommen, dunkel und wasserfest angestrichen. 
Der Zwerg wollte jedenfalls nicht mehr weg und war begeistert vom fließenden Wasser und das er so gut dran kam. Jetzt muss sich zeigen, wie sich die Waschstation bewährt. Zähneputzen wollte er direkt mal selbst... das ist derzeit ja ein Kampf und wir hoffen nun durch die tolle Station, dass er mehr Spaß daran haben wird.







Vom Lieblingsbuch und Basteleien

Seht ihr um wieviel Uhr ich diesen Post schreibe? Seht ihr es ganz genau?! Es ist 23:44 Uhr! Gerade eben habe ich den Zwerg ins Bett bringen können.... wer weiß wie lange! Auch Nachts ist er zur Zeit wieder oft wach und möchte stundenlang nicht schlafen... und wenn Schlafmangel nicht genug wäre.... jaaahaaaa, krank sind wir nun auch noch. Das Herzkind und ich schniefen nun seit Samstag rum, er sogar mit Fieber, ich mit Gliederschmerzen. Zum Glück ist sein Fieber weg und hoffentlich kommen wir dann auch beide bald wieder etwas zur Ruhe. Armer Schatz!

Daher kam ich auch nicht wirklich zum Schreiben und auch jetzt gibt es nur einen kleinen Post. Zum einen das Lieblingsbuch vom Herzkind. Er hat es zum Geburtstag geschenkt bekommen... es stand noch nicht mal auf unserer Wunschliste! Es ist so liebevoll gemalt und die Schieber findet der Zwerg wirklich ganz toll! Wir bekommen das Büchlein also täglich mehrmals in die Hand gedrückt und müssen es zusammen mit ihm betrachten und er schiebt bzw. wir schieben zusammen. Die Schieber die nach oben gehen, schafft er noch nicht alleine. Er probiert schon fleissig!





Neu eingezogen ist nun auch ein Laminiergerät! Das werde ich im Laufe der Zeit zur Herstellung von Lernmaterialien oft gebrauchen. Wir waren dann auch schon gleich fleissig und haben begonnen die Schleichtiere zu sortieren und passende Bilder aus dem www zu laminieren. Anna hat dazu in ihrem Blog einen Artikel verfasst. Eine tolle Idee mit den Kindern die Namen der Tiere zu lernen und diese zuordnen zu können. Im Moment benennen wir die Schleichtiere seperat von den Bildern. Und wenn das Herzkind uns Tiere bringt und zeigt, benennen wir diese auch. Seine Lieblingsfiguren? Ente und Gans :)

Und jetzt: Gute Nacht! Es ist 0:05 Uhr!




Mittwoch, 29. Januar 2014

Der Geldbeutel

Kinder wollen das haben, was die Eltern auch haben. Sei es Küchenutensilien, Haushaltsgeräte, Telefon, Smartphone usw.
Sie sehen, die Eltern benutzen es, also muss es interessant sein. Es muss entdeckt, erforscht und verstanden werden. Sie wollen lernen, sie wollen erwachsen werden und dazu gehört alles aus der Welt der Erwachsenen dazu!
Es ist also verständlich, dass sie danach verlangen. Wir müssen überlegen, was lassen wir offen liegen, zu was können sie offenen Zugang haben bzw. nur unter Aufsicht und genauer Anleitung.
Möchten wir nicht, dass sie die Fernbedingung oder das Smartphone benutzen, sollten sie auch nicht offen und reizvoll herumliegen. Die Kinder dann zu schimpfen, wenn sie es sich dennoch nehmen ist für diese nicht verständlich. Die Eltern benutzen es doch auch, wieso dürfen sie es also nicht? Es schafft Mißverhältnisse und den angeblichen "Trotzkopf" der Kinder... dabei ist es der Trotz von uns Eltern, der dies bewirkt. Wir wollen, genau genommen, unsere "Spielsachen" nicht teilen, nicht hergeben. Möchten nicht das etwas kaputt geht, wollen dass alles so weiter läuft wie bisher auch. Würden wir einem Erwachsenen auch einfach alles aus den Fingern reißen und ständig mit ihm schimpfen?

Ich muss mir also vorher überlegen, was soll erreichbar für das Kind sein, wo muss es doch Grenzen kennen, wenn es gefährlich werden könnte und was versuche ich lieber grundsätzlich zu vermeiden, damit ich nicht immer schimpfen muss?

Irgendwie bin ich von meinem eigentlichen Thema heute abgekommen *hust* Eigentlich wollte ich doch nur sagen: Kinder lieben alles was wir Erwachsene täglich nutzen und es ist oft interessanter als jedes Spielzeug! Warum also nicht einen Geldbeutel mit alten und ungenutzen EC- und Visitenkarten füllen?
Das Herzkind ist jedenfalls schwer begeistert und man hörte nichts mehr von ihm. Völlig mit seinem Tun beschäftigt, konnte ich ihn von allen Seiten fotographieren. Es störte ihn nicht, lenkte ihn nicht ab. Die Karten wurden herausgeholt, er versuchte sie wieder hineinzustecken und wenn eine auf dem Boden lag, wurde sie mit viel Mühe wieder aufgenommen. Garnicht so einfach!