Mittwoch, 31. Dezember 2014

Die selbstgebaute Spielküche

Heute möchte ich euch die wundervolle Spielküche vorstellen, welche mein Mann für unser Herzkind gezaubert hat.
Lange habe ich gebibbert und gezittert, ob sie zum Weihnachtsfest fertig werden würde. Mit einigen Einschränkungen hat es auch geklappt. Einige Dinge müssen/wollen wir, wie es zeitlich dann passt, noch nachrüsten.

Ich habe mir sehr lange Gedanken gemacht, ob es eine gekaufte oder eine selbstgebaute Spielküche werden soll. Generell hätte ich nämlich nichts gegen eine hübsche Gekaufte einzuwenden gehabt, wenn sie gewisse Kriterien erfüllt hätte. Wichtig war mir, dass sie 1. aus Holz ist. Einem wundervollen natürlichem Material mit angenehmen Farben. Sie sollte 2. viel Platz und Stauraum bieten. Ich habe es als Kind in der eigenen Spielküche schon nicht leiden können, dass ich das Geschirr, Besteck usw. in den Backofen stellen musste... da fehlte mir die Logik! Und als 3. Punkt war mir auch die Arbeitshöhe sehr wichtig. Eine Kinderküche soll lang bespielbar sein und viele Küchen, die es zu kaufen gibt, haben gerade mal Arbeitshöhen von 40-45 cm... die Kinder sind dann recht schnell aus der Küche herausgewachsen, müssen sich ständig nach unten bücken beim Hantieren. Das finde ich nicht sehr schön.

Schlußendlich sind wir also doch beim Selbstbauen verblieben, nachdem ich das Internet rauf und runter abgegrast habe und nichts fand, was alle meine Wünsche erfüllte. Ich skizzierte also, was ich mir vorstellte. Die Skizze wurde einige Male überarbeitet und umgestaltet. Mein Mann behielt zum Glück den Überblick und konnte aus meiner Skizze herausnehmen, was er brauchte. Ich habe extra für euch ein Bild der Skizze gemacht, damit ihr sehen könnt, mit welch widrigen Umständen mein Mann arbeiten muss ;)

Die Küche wurde aus Fichtenholz gearbeitet und ist 98 cm lang, insgesamt 116 cm hoch und hat eine derzeitige Arbeitshöhe von 56 cm. Diese kann durch Erhöhung der Füße jederzeit angepasst werden, wenn es nötig werden sollte. Die Regaltüren sind aus echtem Glas, welches wir selbst aus einem unserer Regalsystem übrig hatten. Dieses wollte ich auch ursprünglich für den Kühlschrank und den Herd verwenden. Hier passten die Maße allerdings nicht, das Sicherheitsglas ließ sich nicht zuschneiden, also griffen wir doch auf Plexiglas zurück. Im Herd und Kühlschrank würden wir gerne noch Licht einbauen, dazu kamen wir bisher nicht. Ebenso sollte unter den Körbchen eigentlich eine geschlossene Schublade entstehen, nun ist sie offen. Vielleicht ändert sich das noch.
Um Arbeitsfläche zu gewinnen, haben wir an den Herdplatten gespart und uns auf zwei Stück beschränkt, welche auch eigentlich vollkommend ausreichend sind.

Wer nach dem verwendeten Geschirr fragen möchte: Hier habe ich lange gesucht und bin durch die Kleinanzeigen auf das leider nicht mehr produzierte IKEA Set gestoßen. Dies wird immer wieder mal angeboten, einfach auf die Suche gehen. Ich finde es wunderbar schlicht und es lenkt nicht ab.

Holzobst, Gemüse und auch Stoffvarianten sind in kleiner Zahl vorhanden, zusätzlich gibt es selbstgebackene Salzteigwaren und in verschiedenen Behälter mit unterschiedlichen Schließmechanismen Material zum Schütten und Rühren. Bohnen, Kichererbsen, Nudeln, Walnüsse, Kastanien... die Auswahl lässt sich beliebig erweitern und wird sehr gerne bespielt. Da es eben echt ist und man wirklich rühren und schütten kann und nicht nur so tut als ob.

Mein Mann ist sehr stolz auf sein Werk und ich bin auch sehr begeistert, was er gezaubert hat. Das Herzkind ist ebenfalls sehr angetan, von seiner wundervollen Küche und verbringt viel Zeit mit dieser. Ich hoffe, sie wird im lange, lange gefallen und begleiten. Sie ist mit viel Liebe und für die Ewigkeit gemacht ♥












Dienstag, 30. Dezember 2014

Ein kleiner Junge!

Ich träumte von einem Mädchen und bekam einen kleinen Jungen geschenkt! Ich dachte an Püppchen, Spitze und Pastellfarben. Nun spiele ich mit Autos, halte nach Bagger Ausschau und denke bei jedem vorbeifahrenden Traktor an einen Jungen.

An meinen Jungen! Meinen Sohn! Mein kleines Herzkind!

Am 27.12. kam er Zuhause auf die Welt. In unserem Schlafzimmer. In unserem Bett. Geborgen, mit viel Ruhe und viel Liebe.

Das ist nun 2 Jahre her! Zwei unglaublich aufregende, anstregende und erfüllende Jahre. Ich habe viel gelernt von diesem kleinen Menschlein. Ja, ich lerne natürlich immer noch! Wir sind zu einer Einheit verschmolzen, haben alles zusammen gemacht und uns unsere Freiheiten nach und nach zurück geholt oder neu erobert. 

Du bist ein kleiner Junge geworden, mit viel Neugier, viel Charme, viel Lausbub-Lachen und deinem eigenen Kopf. Den ich genau so haben wollte. Jeden Schritt zu deiner eigenen Selbstständigkeit bejubel ich (innerlich), ich helfe dir wo es nötig ist und lasse dich erfahren, wo und wann immer es geht.

Du bist meine Prüfung zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit. Du bist mein Schlafmangel und mein Glücksmoment. Du bist mein Nervzwerg und mein ganzes Glück.

Du bist neben deinem Papa der wichtigste Mensch in meinem Leben.

Ohne dich wäre alles weniger bunt, weniger strahlend und weniger interessant. Du verleihst jedem Tag, jedem Spaziergang und jedem Ausflug die Prise Erfrischung die fehlte. Jetzt sehe ich Vergessenes und Wunderbares. Alltägliches erlangt neue Stellenwerte, weil du es magst und toll findest. 

Als Eltern machen wir uns für dich zum Affen, werden zu Superhelden und holen für dich die Sterne vom Himmel. Wir entdecken verborgene Kräfte und neue Grenzen. 

Ich träumte von einem Mädchen... ich bekam einen wunderbaren kleinen Jungen, der mein Leben auf den Kopf stellte, wie es mal war und es neu um mich herum baut. Mit allen Facetten die möglich sind. 

Ich liebe dich, mein kleines goldbelocktes Herzkind. 

Danke, dass ich deine Mama sein darf!


Montag, 29. Dezember 2014

Unser letztes Wochenende (in Bildern) 2014!

Gerade wie ich den Titel des Beitrages geschrieben habe, viel es mir erst wirklich auf! Es ist wirklich das letzte Wochenende im alten Jahr gewesen! Zum nächsten Wochenende schreiben wir schon das Jahr 2015!

Mit diesem Wochenende gingen nun auch die letzten spannenden und ereignisreichen Tage zu Ende und es kehrt nun wieder etwas Ruhe ein. Oder auch nicht, denn ab heute beginnt mein erster Arbeitstag nach 2 Jahren Elternzeit... aufregend!

Daher habe ich heute morgen auch recht wenig Zeit, ich muss mich nun erst wieder neu planen und strukturieren und überlegen, wie ich es schaffe auch weiterhin meine Gedanken niederschreiben zu können. 

Am Samstag hatte der Zwerg Geburtstag. 2 Jahre ist er nun schon und ich kann es nicht fassen! Ich werde in einem gesonderten Beitrag darüber berichten! Wir haben aufgrund des Zeitmangels, durch die lange Abwesenheit vom Papa in der Vorweihnachtszeit, relativ wenig vorbereitet und dekoriert und den Tag einfach mit letzten Vorbereitungen verbracht und Abend gemütlich mit der ganzen Verwandschaft gefeiert. Für die Zwerge habe ich etwas Kletterprogramm aufgebaut, was auch ganz nett war, später verzogen sie sich aber doch zur Spielküche vom Herzkind und waren damit beschäftigt die Gäste zu bekochen...
Der Zwerg kam an diesem Abend erst sehr, sehr spät ins Bett und auch nur, weil wir selbst endlich ins Bett wollten.... wo nimmt er diese Energie nur her?







Am Sonntag schliefen wir alle lange, frühstückten gemütlich und unternahmen mit unseren Schweizer Freunden eine kleine Geo-Caching-Tour. Es war richtig kalt und der Wind zog ordentlich. Das war irgendwann zuviel für den Zwerg. Wir dachten er würde laufen und hatten die Kraxe nicht dabei... schwerer Fehler... so bin ich dann früher als die Anderen mit ihm zurück. Wir haben uns dick eingepackt auf die Couch gekuschelt, noch ein aufgewärmtes Kirschkernkissen dazu und ruckzuck war der Zwerg schon im Träumland. Den restlichen Tag verbrachten wir dann auch noch gemütlich, beim ausprobieren neuer Spiele und Puzzle und nach dem Abendessen verabschiedeten wir unsere Freunde auf ihre Heimreise.
Unter dem erleuchteten Tannenbaum gehen nun zwei Jahre Elternzeit zu Ende. Um 5 Uhr klingelte der Wecker!

Wer noch weitere tolle Wochenend-Berichte lesen und bestaunen möchte, der schaut am besten bei Susanne von Geborgen Wachsen vorbei, welche die Aktion Wochenende in Bildern gestartet hat.










Samstag, 27. Dezember 2014

Montessori selbstgemacht - Der Schattierungskasten

Maria Montessori hat die verschiedensten Lernmaterialien entwickelt und diese in den Kinderhäusern und Schulen angeboten. Die Lernmaterialien zeichnen sich dadurch aus, dass immer eine Eigenschaft isoliert ist und das eine selbstständige Fehlerkontrolle der Kinder möglich ist.

Die Kinder können somit nach kurzer Anleitung durch den Erzieher bzw. das Elternteil mit den angebotenen Materialien alleine arbeiten. Ihre Fähigkeiten, Sinne, Motorik usw. schulen und verfeinern. Wie es ihrem momentanen Entwicklungsstand entspricht.

Die Materialien sind wundervoll, aber oft auch recht teuer. Natürlich hat diese Qualität ihren Preis. Er ist durchaus gerechtfertigt. Möchte man aber eine gewisse Menge an Materialien für die eigenen Kinder anschaffen, muss man sich etwas einfallen lassen, wenn das Konto nicht gerade prall gefüllt ist.

Einige Lernmaterialien sind mit etwas Geschick durchaus auch selbst herstellbar. Für viele Anregungen kann ich hier die Facebook-Gruppe "Montessori selbstgemacht" empfehlen!

Ich selbst habe mich auch wieder an der Umsetzung eines Materials versucht. Da das Herzkind derzeit sehr an Farben interessiert ist und diese nun zu unterscheiden und zuzuordnen versucht, habe ich überlegt was ich ihm noch anbieten könnte. Dafür hat Montessori einige Materialien bereitgestellt. Gefallen hat mir hier der Schattierungskasten. Hier werden zum einen verschiedenen Farben unterschieden und dann auch noch deren Schattierungsmöglichkeiten und damit auch die Erlernung der Begrifflichkeiten: hell, dunkel, heller als, dunkler als usw. Da die Schattierungen auf den Brettchen schon vorgegeben sind, ist die Fehlerkontrolle für die Kleinen einfacher.

Ich habe mir daher passende Farbkarten aus dem Baumarkt besorgt und meinen Mann gebeten Holzbretter und Holzstiftchen nach meinen Maßen (welche auch durch die Farbkarten vorgegeben sind) zuzuschneiden.

Die Farbkarten habe ich zurecht geschnitten und die eine Hälfte auf die Brettechen geklebt und mit Klebefolie fixiert. Danach habe ich die andere Hälfte der Farbkärtchen genommen und die Holzstifte damit umwickelt und ebenfalls mit Klebefolie fixiert. Als Abschluß habe ich dann noch mit dem Locher Punkte ausgestanzt, welche ich oben auf die Stifte geklebt habe. So habe ich bestmöglichst versucht den Schattierungskasten nachzubauen.

Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Der Zeitaufwand ist zwar schon etwas höher, aber die Kostenersparnis an sich ist enorm und das war mir wichtig! 

Angeboten werden die Farbbrettchen zunächst einzeln. Das Kind kann sich eine Farbe heraussuchen. Die Stifte werden herausgenommen und dann wieder vom Kind zugeordnet, dabei können die Begrifflichkeiten und die Farbbezeichnungen geübt werden. 

Natürlich kann das Kind auch komplett alleine damit arbeiten und zunächst einfach versuchen alle Stifte zu allen Brettchen zuzuordnen und seine Augen zu schulen. Wie alle Materialien von Montessori ist es herrlich einfach und wundervoll durchdacht. 

Bisher habe ich 6 verschiedene Farbbrettchen gebastelt, mal sehen was die Baumarkt-Farbkarten noch hergeben...








Freitag, 26. Dezember 2014

Selbstgemachte Geschenke vom Herzkind

Hat man Kinder, finden sich eigentlich auch immer Geschenke für die Verwandschaft zu deren Geburtstagen oder auch zu Weihnachten. Auch wir haben direkt zum ersten Weihnachtsfest des Herzkindes den Fotokalender für die Verwandschaft eingeführt. Zu jedem Monat gibt es das passende Monatsbild des vergangenen Jahres. 
Dies kann man ebenso mit Fotoalben oder auch sonstigen bedruckbaren Gegenständen machen. Die verschiedenen Online-Shops bieten mittlerweile soviele wundervolle Möglichkeiten an und durch die direkte Online-Bearbeitung geht alles superschnell und einfach. 

Diese Geschenke machen in der Regel aber immer die Eltern der Kinder. Ab einem bestimmten Alter allerdings, können die Zwerge bei der Bildauswahl mithelfen oder man greift doch wieder auf die alte Variante mit Blanko-Kalender, Bilder, Schere, Kleber und Buntstifte zurück.

Wenn die Kinder selbst für die Omas, Opas, Tanten usw. basteln möchten, muss man sich etwas überlegen (falls von Mama noch Tipps und Hilfe erwartet/ gewünscht wird...). Denn, wie ich selbst finde, sollte es auch in irgendeiner Weise nützlich oder auch dekorativ sein (was passt in die Wohnung des Beschenkten), um nicht als reiner Staubfänger zu enden...

Kurz vor Weihnachten bin ich in einer meiner Facebook-Gruppen über eine ganz wundervolle Idee gestolpert: Bemalte Porzellan-Tassen! Ganz einfach und schnell umzusetzen und das auch schon von einem Kleinkind.

Die tollen Linienführung der Zwerge ergeben ganz interessante, abstrakte kleine Kunstwerke, aus denen die Verwandschaft gerne ihren Kaffee oder Tee trinken wird.

Ich habe noch ein paar Sterne hinzugefügt und danach gingen die Tassen für 30 Minten bei 160 Grad in den Backofen, um die Farbe einzubrennen. Danach soll sie haltbar genug sein um Spülmaschinengänge bei maximal 50 Grad zu überstehen. Laut den vielen positiven Amazon-Bewertungen tun dies die Porzellan-Pinselstifte (Affiliate) von Edding auch.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden und auch die Reaktionen der Omas, Opas und der Tante zeigten mir, dass sie sich sehr über die Tassen und die Kunst des kleinen Herzkindes gefreut haben und dass sie ein Geschenk erhalten haben, welches sie täglich nutzen und dabei an ihren kleinen Liebling denken können. ♥





Montag, 22. Dezember 2014

Das 4.Adventswochenende in Bildern "Ohhh, Tannadau"

Eigentlich bin ich nicht fähig einen Wochenend-Rückblick zu schreiben.... ich kann kaum aus den Augen schauen, so müde bin ich noch. Der Zwerg wollte zunächst nicht ins Bett. Als Mama und Papa ankündigten, dass sie nun aber ins Bett gehen, weil sie hundemüde sind, spielten sich Drama-Szenen vom Feinsten ab... schlußendlich konnten wir ihn mit viel gutem Zureden und Kuscheln doch überreden und um 22.30 Uhr war dann endlich das Licht aus.... damit aber nicht genug... die Nacht war so verdammt unruhig. Er war ständig wach, lag quer, wir hatten abwechselnd die Füße im Rücken... und immer wieder leidvolles Aufjammern vom Zwerg... was er wohl wieder verarbeitet, mein armer Schatz? Nachts dann aber an den armen Schatz bei akutem Schlafmangel zu denken ist immer besonderns schwierig und kräftezehrend.

Daher heute ganz kurz und knapp der Rückblick!

Der Samstag war vollgepackt und zwar reichlich! Morgens früh aufstehen, der Herzmann verabschiedet sich in die Garage um die Kinderküche fertig zu bekommen. Das Herzkind wusch seine Sandspielsachen, damit wir sie für den Winter einlagern konnten.... er und die Küche waren danach etwas nass. Also Kind und Küche reinigen... bisschen aufräumen in der Wohnung und dann kamen zum Glück auch schon die Schwieger-Großeltern und die Lieblingscousine... ich musste direkt zum Friseur.
Dies dauerte wieder ewig! Und danach noch schnell für das Wochenende einkaufen, es fing kräftig an zu regnen und zu stürmen... meine Frisur war dahin... wundervoll!
Zuhause angekommen wuselte es im Haus! In meiner Abwesenheit wurde endlich der Weihnachtsbaum gekauft, er passt wunderbar in die diesjährig ausgewählte Ecke und nachdem ich die Einkäufe versorgt hatte, half ich beim Schmücken... irgendwie werden die Bäume entweder jedes Jahr größer oder die Lichterketten kleiner... wir haben dann zum Glück noch eine Lichterkette Zuhause gehabt... das Herzkind bestaunte den Tannenbaum und versuchte sich schon fleissig im "Oh-Tannenbaum"-Singen, seine Interpretation ist einfach zuckersüß und ich hatte dazu auch ein kurzes Video auf meine Facebook-Seite gestellt. Ich bin hin und weg!

Das Herzkind half der Lieblingscousine beim Salzteig. Es wurden Backwaren für die Kinderküche hergestellt. Nach einem Abendessen, welches der Schwierpapa mitbrachte und dann aufwärmte und Fertigstellte. Welch ein Luxux, vielen Dank! War die Küche voll mit Geschirr, die Mägen voll, das Herzkind hundemüde von den vielen Eindrücken! Wir verabschiedeten unsere fleissigen Helfer, machten das Herzkind bettfertig und konnten es, nach dem Buchlesen mit Papa, früh ins Bett bringen, ohne Murren und Klagen. Wir machten es uns auf der Couch gemütlich, schauten noch etwas fern, köpften den Weihnachtsmann und gingen auch früh ins Bett.








Am Sonntag schliefen wir aus, frühstückten, duschten oder badeten und machten uns dann auf zu meiner Mama. Denn sie hatte Geburtstag, dort gab es Mittagessen und als der Zwerg dann müde wurde, fuhren wir wieder heim. Nach dem Mittagsschlaf erledigten wir noch viel Wäsche und machten auch das Meerschweinchengehege wieder frisch. Zack war auch der Sonntag rum. Wir zündeten die 4.Adventskerze an, welche uns aufzeigte wie schnell die Adventszeit nun doch wieder rum ging und wieviel doch noch vor dem heiligen Abend zu erledigen ist. Montag und Dienstag ist noch viel zu tun, denn hier kommen ja noch die Geburtstagsvorbereitungen hinzu.

Wie ich oben schon geschrieben habe, war die Nacht nicht sehr schön... ich mach daher hier nun Schluß, einen Kaffee habe ich schon getrunken und nun muss ich mich wach duschen...

Wer noch weitere tolle Wochenend-Berichte lesen und bestaunen möchte, der schaut am besten bei Susanne von Geborgen Wachsen vorbei, welche die Aktion Wochenende in Bildern gestartet hat. 





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