Dienstag, 3. September 2013

250 Tage und es wird geschubt!

Ein Blick in den Kalender zeigt, mein kleines Herzkind ist nun schon 250 Tage alt und passend dazu hatten wir heute einen kleinen Zwischencheck beim Kinderarzt. Dieser wollte uns zwischen der U5 und der U6 einfach nochmal sehen. Es ist immerhin ein halbes Jahr zwischen beiden Untersuchungen.
Der Keks entwickelt sich prächtig und wiegt mittlerweile schon 8,8kg... ich merke mittlerweile schon was ich da den ganzen Tag durch die Gegend trage!
Ansonsten kann sich der Zwerg schon lange wunderbar vom Rücken auf den Bauch drehen, auch umgekehrt, aber nicht so gerne... ebenso robbt er auch. Hin und wieder stellt er sich in den Vierfüßler auf, aber Krabbeln ist noch nicht in Sicht. Am liebsten will er sowieso sitzen oder zieht sich an einem zum Stehen hoch.... sein Papa hat übrigens nie gekrabbelt und wollte auch lieber direkt in den Stand. Schauen wir mal, ob sein Sohnemann ihm das gleich tun möchte. Jedenfalls ist es derzeit sehr anstrengend.... auf dem Bauch will man nicht mehr liegen, alleine kommt man aber noch nicht ins Sitzen, will aber gerne. Und das man noch nicht alleine stehen kann ist sowieso die Ungerechtigkeit schlechthin... es wird also dauergenörgelt... Und wehe, man tut mal etwas anderes oder verlässt gar den Raum... ein Unding!

Schaut man dann doch mal wieder, in welcher Woche wir uns befinden wird schnell klar... wir schuben wieder! Ahhhhhhhhh! 
Meine Lieblingsseite dazu listet so ziemlich alles auf, was mein kleines Nervkind derzeit durchmacht und hinzu kommt dann auch noch die berüchtigte "Achtmonatsangst", die nehmen wir natürlich auch noch mit. Warum denn nicht... das Herzkind muss schon gut gelaunt sein, dass auch jemand der nicht Mama ist gut genug ist....wird es Abend kann sogar Papa kaum noch trösten...

Und wenn ich lese wielange diese Phase dauern kann... ich freue mich.... na dann... müssen wir eben durch.

Noch kurz zum ersten Link: Dort werden auch wunderbare Spielideen vorgestellt, ganz nach Maria Montessori. Figuren den Abbildungen im Buch zuordnen, Sortieren nach Farben, Übungen für die Feinmotorik (Stapeltürme) und generell viel anbieten und unternehmen, um dem Kind zu ermöglichen sich und seine Umwelt mit allen Sinnen zu erfassen!

Kinder lieben Spiegel. Sie können sich zwar noch lange nicht selbst darin erkennen, aber es ist spannend zu sehen was "der Gegenüber" da tut und auch bei Maria Montessori nimmt der Spiegel schon früh eine Rolle im Alltag des Kindes ein. Dazu ein anderes Mal mehr!

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